Agglomerationsprogramm (APV + S Thun

Mit dem Programm Agglomerationsverkehr (PAV) beteiligt sich der Bund finanziell an Verkehrsprojekten von Städten und Agglomerationen. Von Bundesbeiträgen profitieren Agglomerationen, die mit ihren AP die Verkehrs- und Siedlungsentwicklung wirkungsvoll aufeinander abstimmen. Die AP sind somit ein wichtiger Pfeiler der Agglomerationspolitik des Bundes und der nachhaltigen Raumentwicklung der Schweiz.

Der Perimeter des AP Thun umfasst die zehn Gemeinden Heimberg, Hilterfingen, Oberhofen, Seftigen, Spiez, Steffisburg, Thierachern, Thun, Uetendorf und Uttigen.

Die behördenverbindlichen Teile der AP V+S Thun sind Bestandteil der RGSK TOW. Die Anforderungen an die AP werden vom Bund in den Richtlinien zum Programm Agglomerationsverkehr (RPAV, 13.02.2020) definiert. Diese wurden hinsichtlich der AP 4. Generation (AP4) neu erarbeitet.

Beim Agglomerationsprogramm Thun 4. Generation (AP4) handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Agglomerationsprogramme der 1. bis 3. Generation. Der Schwerpunkt bei der Überarbeitung liegt bei der Weiterentwicklung des Zielbilds für den Horizont 2040 sowie der Ableitung von aktualisierten Teilstrategien und Massnahmen aufgrund des festgestellten Handlungsbedarfs.

Vom 2. März bis 2. April 2020 fand die öffentliche Mitwirkung zum AP4 statt. Das RGSK TOW 2021 befindet sich zusammen mit den behördenverbindlichen Teilen des AP4 in der kantonalen Vorprüfung.

Im Folgenden sind die AP V+S Thun der 3., 2. und 1. Generation aufgeschaltet: